Die Frage „Was ist ein Sparplan?“ verständlich & einfach erklärt!

Bei einem Sparplan zahlt der Anleger regelmäßig Beiträge in eine Kapitalanlage. In der Regel sind die Investitionsintervalle monatlich, halbjährlich oder jährlich. Das Ziel eines Sparplans ist üblicherweise der langfristige Vermögensaufbau.

Durch die fortlaufenden Investitionen bietet ein Sparplan auch Menschen mit geringeren finanziellen Mitteln die Chance, in Kapitalanlagen zu investieren.

Hinweis: Sparpläne sehen häufig eine lange Laufzeit vor. Daher sollten Anleger die Kosten für dieses Anlageprodukt gründlich vergleichen und nicht aus den Augen verlieren.

1. Großer Vorteil eines Sparplans gegenüber einer Einmalanlage

Aufgrund der langfristigen Ausrichtung von Sparplänen, hat diese Form der Geldanlage einen entscheidenden Vorteil gegenüber einer Einmalanlage. Der Anleger spart wiederkehrend immer den gleichen Betrag. Je nach Höhe des Kurses werden mal mehr, mal weniger Anteile erworben. Auf lange Sicht erwirbt der Anleger somit seine Anteile zu einem Durchschnittspreis. Dieser Effekt wird Cost-Average-Effekt, zu Deutsch Durschschnittskosteneffekt, genannt. Weitere Informationen dazu sind in einem separaten Beitrag zu finden.

2. ETF-Sparpläne

ETF-Sparpläne sind die am weitesten verbreitete Form von Sparplänen. Als Kapitalanlage dienen dabei ETFs.  Der Vorteil von ETF-Sparplänen liegt zum einen in den geringen Kosten und zum anderen in der breiten Diversifikation.